P916H
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Das digitale Signalverarbeitungssystem verfügt über einen Zweiwege-Differenzsensoreingang mit sehr hoher Impedanz, der präzise und genaue Messungen ermöglicht.
Ausgestattet mit einem Butterworth-Bandpassfilter zweiter Ordnung schirmt das System Eingangsstörungen bei anderen Frequenzen wirksam ab und sorgt so für eine zuverlässige Datenverarbeitung.
Das System umfasst Empfindlichkeit, Timing-Zeit und Beleuchtungssensor-Schmitt-REL-Ausgang für eine verbesserte Steuerung und individuelle Anpassung der Sensormesswerte.
Mit der einstellbaren Verstärkungsregelung können Benutzer den Sensoreingang genau an spezifische Anforderungen anpassen und die Leistung optimieren.
Das System bietet Datenverarbeitungs- und Analysefunktionen in Echtzeit und ermöglicht so schnelle Reaktionszeiten und einen effizienten Betrieb.
Das für niedrige Spannung und geringen Stromverbrauch ausgelegte System ist sofort nach dem Start betriebsbereit und gewährleistet eine längere Batterielebensdauer in tragbaren Anwendungen.
Das System verfügt über integrierte Selbstkalibrierungs- und Selbstdiagnosefunktionen und bietet zuverlässige Leistung und einfache Wartung.
Das kompakte und leichte Design des Systems ermöglicht eine einfache Integration in verschiedene Systeme, während seine robuste Bauweise für Langlebigkeit in rauen Umgebungen sorgt.
Das System ist mit verschiedenen Kommunikationsprotokollen kompatibel und ermöglicht so eine nahtlose Datenübertragung und Integration in bestehende Systeme.
Durch die Integration dieser fortschrittlichen Funktionen bietet das digitale Signalverarbeitungssystem mit geringem Stromverbrauch eine zuverlässige und effiziente Lösung für eine Vielzahl von Anwendungen.
1. Maximale Nennwerte (Jede elektrische Belastung, die die Parameter in der folgenden Tabelle überschreitet, kann zu dauerhaften Schäden am Gerät führen.)
Parameter |
Symbol |
Minimum |
Maximal |
Einheit |
Notiz |
Stromspannung |
Voo |
-0.3 |
3.6 |
V |
|
Betriebstemperatur |
Tst |
-20 |
85 |
℃ |
|
Pin-Grenze |
Hinein |
-100 |
100 |
mA |
|
Lagertemperatur |
Tst |
-40 |
125 |
℃ |
2. Arbeitsbedingungen (T=25 °C, V DD = 3 V, sofern nicht anders angegeben)
Parameter |
Symbol |
Minimum |
Typisch |
Maximal |
Einheit |
Notiz |
Stromspannung |
V DD |
2.7 |
3 |
3.3 |
V |
|
Betriebsstrom |
Ich DD |
12 |
15 |
20 |
μA |
|
Empfindlichkeitsschwelle |
VSENS |
120 |
530 |
μ V |
||
Ausgang REL |
||||||
Niederfrequenz ausgeben |
LOL |
10 |
mA |
V OL < 1V |
||
Hochfrequenz ausgeben |
L OH |
-10 |
mA |
V OH >(V DD -1V) |
||
REL-Ausgangssperrzeit für niedrigen Pegel |
T OL |
2.3 |
S |
Nicht verstellbar |
||
REL Sperrzeit für hohen Ausgang |
T OH |
2.3 |
4793 |
S |
||
Geben Sie SENS/ONTIME ein |
||||||
Spannungseingangsbereich |
0 |
V DD |
V |
Einstellbereich zwischen 0V und 1/4VDD |
||
Eingangsruhestrom |
-1 |
1 |
μA |
|||
OEN aktivieren |
||||||
Eingangsspannung niedrig |
V IL |
0,2 V DD |
V |
Schwellenwert der OEN-Spannung hoch bis niedrig |
||
Hochspannung eingeben |
V IH |
0,4 V DC |
V |
Schwellenwert der OEN-Spannung niedrig bis hoch |
||
Eingangsstrom |
L I |
-1 |
1 |
μA |
VSS < VIN < VDD |
|
Oszillator und Filter |
||||||
Grenzfrequenz des Tiefpassfilters |
7 |
Hz |
||||
Grenzfrequenz des Hochpassfilters |
0.44 |
Hz |
||||
Oszillatorfrequenz auf dem Chip |
F CLK |
64 |
KHz |
|||
3. Wellenform der Ausgangsspannung


Erfassungswinkel


Größe Winkelbitmap (mm)

Anwendungsschaltung

Um die Erkennungsleistung des Sensors aufrechtzuerhalten, ist es wichtig, die Ansammlung von Flecken oder Schmutz auf dem Fenster zu verhindern. Regelmäßige Reinigung und Wartung tragen dazu bei, genaue Messwerte sicherzustellen.
Die Linse des Sensors besteht aus einem empfindlichen Material, Polyethylen. Um Fehlfunktionen oder Leistungseinbußen durch Verformung oder Beschädigung zu vermeiden, ist es wichtig, das Objektiv vorsichtig zu behandeln und es keinem übermäßigen Druck oder Stoß auszusetzen.
Der Schutz des Sensors vor statischer Elektrizität ist wichtig, um Schäden zu vermeiden. Stellen Sie sicher, dass statische Elektrizität von ±200 V oder mehr vor dem Betrieb entladen ist, und vermeiden Sie den direkten Kontakt mit der Hand, um mögliche Schäden zu vermeiden.
Beim Löten von Drähten wird empfohlen, die Temperatur des Lötkolbens unter 350 °C zu halten und den Lötvorgang innerhalb von 3 Sekunden abzuschließen, um negative Auswirkungen auf die Leistung zu vermeiden. Vermeiden Sie das Löten durch ein Lötbad, um eine optimale Funktionalität zu gewährleisten.
Eine Reinigung des Sensors sollte vermieden werden, da dadurch Reinigungsflüssigkeiten in die Linse eindringen und sich dadurch die Leistung verschlechtern kann. Um die Funktionsfähigkeit zu erhalten, empfiehlt es sich, auf eine Reinigung des Sensors zu verzichten.
Für die Kabelverkabelung wird die Verwendung abgeschirmter Drähte empfohlen, um Störungen zu minimieren und genaue Sensormesswerte sicherzustellen. Richtige Kabelinstallationstechniken tragen dazu bei, externe Faktoren zu mildern, die sich auf die Sensorleistung auswirken könnten.
Durch die Einhaltung dieser Best Practices können Sie die Effizienz und Zuverlässigkeit des Sensorsystems aufrechterhalten und so einen konsistenten und präzisen Betrieb in verschiedenen Anwendungen gewährleisten.